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RGK im Altbau Anfangsphase Sanierung
Verfasser:
dyarne
Zeit: 08.05.2019 09:08:29
0
2781258
den Joachim Seebauer?

mit dem hab ich in Bayern dieses RGK-projekt umgesetzt ... ;-)


Verfasser:
Pommes01
Zeit: 08.05.2019 08:58:08
0
2781253
es gibt übrigens von Nibe direkt auch einen eigenen Ansprechpartner für den RGK, der kann den HB unterstützen. War zumindest bei mir in Bayern so.

Verfasser:
axle
Zeit: 08.05.2019 08:47:57
0
2781245
Wow das sieht interessant aus. Und das bringt keine Nachteile ?

Ansonsten habe ich gerade von der unteren Wasserbehörde die Nachricht bekommen, daß mein Vorhaben verfahrensfrei ist. Ich werde mich dann noch zwischen 2x300 32er und 1x300 40er Rohr entscheiden und bestellen.

Verfasser:
dyarne
Zeit: 07.05.2019 22:17:05
0
2781186


;-)

Verfasser:
winni 2
Zeit: 07.05.2019 19:40:16
0
2781144
Ohh, die Zisterne hatte ich überlesen...
Das ist aber wenig Einbautiefe oder?

Dyarne hällt bei tieferen Betonzisternen gar kein Abstand, sondern bezieht die
Zisterne noch in den Kolllektor ein, indem er das Solerohr im unteren
Drittel ein paar mal darum wickelt.

Du könntest den Bereich aber auch ganz freihalten:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=v1UxTEW0Hz2U9F2amFx2

Die kleine Nibe sollte auf jeden Fall reichen, weil die reale Heizlast ist durch
interne und solare Wärmegewinne einiges kleiner, als die Heizlastabschätzung
im Tool, die solche Gewinne nicht berücksichtigt.
Da wird die kleine Nibe auch bei 9 kW nomineller Heizlast noch reichen,
denke ich.
Die Größere würde ich wegen der höheren unteren Modulationsgrenze
auf keinen Fall nehmen.

Grüsse

winni

Verfasser:
Peter_Kle
Zeit: 07.05.2019 19:20:13
0
2781139
Zitat von Lupo1 Beitrag anzeigen
Zitat von axle Beitrag anzeigen
[...]


Diese gibt es schon wenn du die fachliche Qualifikation darlegen kannst, z.B. eine entsprechende Ausbildung oder anderweitige Qualifikation.
Wegen der anderweitigen Qualifikationen bitte bei der BAFA nachfragen

Wolfgang



Jein

Es muss meistens der hydraulische Abgleich nach Norm bestätigt werden.

Entweder HB oder ggf extern vergeben.

Den Rest ..Installation und Einstellen nach Plan kann man sich dann selber unterschreiben

Verfasser:
axle
Zeit: 07.05.2019 19:09:38
0
2781135
Danke Winni,

Ich werde wohl den Plan so übernehmen und hoffe die Dämmung so gut wie möglich hinzubekommen. Aber die Nibe wäre immer noch okay mit etwaiger Freischaltung auf 7.5kw ? Oder wäre das 3-12 KW Modell empfehlenswerter?
Wieviel Abstand sollte eine Regenwasserzisterne halten ? Einbautiefe wären konkret 1150mm.

Es gibt einen Nibe "EFFIZIENZPARTNER" in Reichweite, bei dem ich mich dann melden könnte. Lokaler HB will nur Buderus verbauen.

Verfasser:
Lupo1
Zeit: 07.05.2019 11:38:08
0
2780996
Zitat von axle Beitrag anzeigen
Ok verstehe. Und in reiner Eigenleistung gibts keine Förderung?


Diese gibt es schon wenn du die fachliche Qualifikation darlegen kannst, z.B. eine entsprechende Ausbildung oder anderweitige Qualifikation.
Wegen der anderweitigen Qualifikationen bitte bei der BAFA nachfragen

Wolfgang

Verfasser:
winni 2
Zeit: 07.05.2019 11:36:49
0
2780995
Hallo ,

ambitinoniertes Projekt. Gefällt mir. :-)

Deinen Kollektor würde ich etwas verändern:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=n4W2zLxl0mUUIrJdzMEm

Allerdings ist H,t 0,2 sehr ambitioniert. Da liegen ja leider selbst die
meisten hier vorgestellten Neubauprojekte weit weg von.
Daher sollte man den Kollektor zur Sicherheit vielleicht
überdimensionieren.
Der würde auch mit H,t 0,27 noch gut laufen:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=yjVJ7i4HrN9cqcaYpMov

Grüsse

winni

Verfasser:
axle
Zeit: 07.05.2019 11:09:05
0
2780989
Ok verstehe. Und in reiner Eigenleistung gibts keine Förderung?

Verfasser:
Pommes01
Zeit: 07.05.2019 09:42:25
0
2780954
Wärmepumpe selber anschließen und der HB soll nur unterschreiben für die Förderung? So einen wirst du kaum finden, der HB hat ja dadurch nur Risiken. Und selbst wenn, wird er dir auf den Wärmepumpen Preis so viel Marge drauf hauen das es schon wieder uninteressant wird.

Verfasser:
Tommeswp
Zeit: 07.05.2019 09:30:29
0
2780948
Das Einbuddeln der Rohre hat nix mit der Förderung der Wärmepumpe selbst zu tun.

Und ob du fähig genug bist, das Ding selbst anzuschließen, bzw. nen Heizi findest, der seinen Willi anschließend drunter setzt, wirst du selbst herausfinden müssen.

Ansonsten gibt's hier mittlerweile im Forum Lesestoff zu deinen Fragen in Massen.

Verfasser:
axle
Zeit: 07.05.2019 07:39:56
0
2780909
Ich lese hier schon eine Weile mit, daher auch der Entschluß zu einer Wärmepumpe mit RGK.
Das Haus wird gerade von mir saniert / gedämmt.
Ein paar Eckdaten: 1973 Massiv aus Hohlblocksteinen erbaut. Relativ große Fensterfächen mit unterirdischem U-Wert. Nach Ausbau ca 280m² Fläche.
Die bisherige Ölheizung ist schon draußen.
Im Moment gibts eine 8 kw Kaminkassette, 3kw Küchenofen und 2 Luft Luft wärmepumpen + Eine Dimplex Brauchwasserwärmepumpe.

Ich hab nun alles ausgemessen und die Heizlast mit meinem angestrebten Dämmstandard ausgerechnet.

Aktuell bin ich an der Perimeterdämmung 200mm Xps dran und der Installation neuer Kellerfenster (U-Wert 0.8) in die Dämmebene. Der Keller soll bewohnt werden.
Danach sollen eben die Solerohre rein, damit ich dann das Gerüst für die Fassade stellen kann.
Fassade soll 200mm Pur samt neuer Fenster erhalten. Das Kaltdach mit nackten Betonziegeln auf der Holzkonstruktion wird neu eingedeckt und da strebe ich ebenfalls ein U-Wert von annähernd 0.1 an. Ich möchte eine größtmögliche PV Anlage installieren. 30 kwp oder das Maximum was der VNB mit dem Hausanschluß erlaubt.

Die Wärmebrücken kann ich größtenteils entfernen. Alle Betonlichschächte werden entfernt. Der 11 m Lange Balkon in 1.5m Höhe wird abgerissen. Der Balkon im OG wird so gut wie möglich mit Pu gedämmt. Die unterkellerte Garage wandert in die thermische Hülle. Im Keller habe ich glücklicherweise eine lichte Höhe von 2,6m was mir zumindest 12cm Pu auf der Bodenplatte erlaubt.

Hoffentlich komme ich damit in die Nähe von HT 0.2.

Alle Heizkörper wurden entfernt. Im keller ist eine Fußbodenheizung geplant. In den beiden Stockwerken darüber möchte ich den Parkettboden behalten und eine Deckenheizung installieren. Dazu kommt dann eine Zentrale KWL mit WRG.

Der Boden wurde in den Bauunterlagen als "fester Lettenboden" bezeichnet. Beim Ausgraben bis zum Streifenfundament hat sich das auch bestätigt. Ich habe nur Lehmboden gefunden.

Meine erste Auslegung des RGK sieht wie folgt aus:

RGK Plan

Der Platz hinter der Garage soll freibleiben für eine Zisterne.

Kann die Dimplex für das Brauchwasser bleiben und von der Heizlast dementsprechend abgezogen werden ?
Die Kaminkassette wird durchaus genutzt, wodurch extremes Wetter abgefangen werden könnte. Als Wärmepumpe habe ich mir die 1.5 - 6 KW Nibe vorgestellt.

Bleibt noch die Frage: 2x300 oder 1x400m Rohre ? Was ist leichter zu installieren mit 3 durchschittlichen Helfern?

Muß der Bafa Antrag schon vor dem Eingraben der Rohre eingereicht werden, oder reicht es wenn das passiert bevor ich die eigentliche Wärmepumpe bestelle? Ich möchte die eigentlich selbst anschließen und den HB nur bestätigen lassen. Ist das überhaupt möglich ?

Ich bin dankbar für jeden Hinweis!

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micha_el schrieb: Kann man die BW-Bereitung zu einem Zeitpunk starten wenn das Geräusch nicht stört? ich vermute die Funktion ist dazu da, kein heisses Wasser zu den Heizkörpern/FBH zu lassen. Mit max Pumpendrehzahl...
lukashen schrieb: Hi, Deine Einrohrheizung könnte mit Saugdüsen realisiert sein (ist im verlinkten Artikel sehr gut beschrieben). Das Prinzip sollte man so lassen. Damit ein neuer Heizkörper funktioniert, muss ein passendes...
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